Ariane Grünler
Dein Ruf Spirit wildblumenmagie

#Göttinnendienst Nr. 1

Schule Deine Wahrnehmung und “channel Dich selbst”

Seit ein paar Tagen halte ich nun schon regelmäßig meinen Göttinnendienst in Form eines inneren Dialoges, der mich tief in mir ankommen lässt.

Bei mir sieht es so aus, dass ich’s mir in der Stille des frühen Morgens auf meiner Terasse mit einem Becher Kaffee gemütlich mache
und nach innen lausche.
Ich schaue in die Natur und bin ganz präsent.
Danach sitze ich an meinem Laptop und beginne damit, Fragen zu stellen.
Sobald meine innere Stimme antwortet (und glaube mir, das tut sie IMMER!), dann schreibe ich mit. Blind und manchmal wie in Trance.
Hinterher lese ich mir alles durch und denke oft: wo kommt das jetzt her?

Manchmal denke ich, dass mir keine Fragen einfallen und somit weiß ich auch gleich, wo es “hängt”… genau: Ich denke!


Und dann erinnere ich mich immer wieder an folgenden Satz: “Vertraue der Stimme. Vertraue der Stimme!”

So manches Thema habe ich seitdem auf eine sehr sanfte Weise zu mir nachhause holen können – auch Schattenthemen übrigens. Ich werde immer mal wieder gefragt, was denn der “Trick” sei, so klar zu empfangen.

Ich kann nur sagen, dass es wichtig ist, Deinen “Kanal” zu finden. Manche empfangen über Gefühle, oder über den Körper, manche durch Zeichen im Aussen. Ich empfange durch Worte und Bilder.

Vertraue DEINER ganz eigenen Art zu empfangen… was wäre, wenn es Dein Leben verändert?


Mein erster Dialog sah ungefähr so aus:
Ich stelle Fragen-und erhalte Antworten

Ich: Guten Morgen, Göttin, hast du etwas für mich?

Sie: Wolken

Ich: Ja, heute ist es ziemlich bedeckt, nur ab und zu kommt ein Sonnenstrahl durch. Tut aber auch mal gut nach der Hitze!

Sie: Auch wenn Wolken da sind.. die Sonne strahlt darüber immer. Du kannst sie dann nur nicht sehen.

Ich: Oft habe ich das Gefühl, dass ich viele Dinge nicht sehen kann, obwohl sie da sind. Zum Beispiel wenn ich ein Problem habe. Es ist dann als wären Wolken um mich herum, durch die ich die Lösungen nicht sehen kann.

Sie: Und womit kommen Wolken in Bewegung?

Ich: Na meistens durch den Wind, der sie wegbläst.

Sie: Der Wind der Veränderung. Öffne dich dafür. Nimm einen anderen Platz ein, geh einen unbekannten Weg, du wirst schnell merken, wie die Wolken weiterziehen und du wieder klarer sehen kannst.

Ich: hast du noch was Konkretes?

Sie: Fahrradfahren wäre heute gut.. da gibt es Fahrtwind.

Ich: Okay. Danke.

 

Created wirh L♥ve,
Ariane

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