Ariane Grünler
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Spirit

Dein Ruf Frauenempowerment Spirit Wildblumenpower

Dein Heiliges Warum

…und andere wichtige Fragen auf dem Weg zu Deiner Berufung

Als Menschen der westlichen Hemisphäre befinden wir uns gerade an einem enorm heißen Schmelzpunkt unserer Evolution. Wir haben auf der einen Seite so viel materiellen Wohlstand und technischen Fortschritt erschaffen, dass wir uns immer mehr erlauben können, unserem inneren Ruf zu lauschen und uns folgende drei essentielle Fragen stellen:

  • Warum bin ich hier?
  • Wer bin ich?
  • Was will ich dieser Welt schenken?

Die gesellschaftliche Schicht der Kulturell-Kreativen, die sich diesen Fragen stellt und zunehmend nicht mehr für Kompromisse bereit ist, wächst jeden Tag etwas mehr. Und das Erwachen ist mittlerweile nicht nur der so genannten „Corona Krise“ geschuldet, sondern einer globalen Erhöhung des Bewusstseins.

Wir erleben gerade den gigantischen Kollaps eines vollkommen veralteten ökonomischen Systems. Die Wellen dieser wirtschaftlichen Erschütterung, die über den gesamten Globus rollen, lassen kaum jemanden unberührt.

Durch die Brille der Paranoia mag dies wie eine extrem bedrohliche Krise aussehen. Wir folgen der Angst und verleugnen unsere schöpferische Intelligenz. Wir lassen uns von den oberflächlichen Erscheinungen der Dinge fangen und erlauben ihnen, unser Denken und Verhalten zu manipulieren. Wir reagieren defensiv, anstatt aktiv-kreativ Neues zu erschaffen.

Doch weiten wir unseren Blick, erkennen wir, dass das, was wir heute sehen ist nie das Ende dessen, was möglich ist. Sondern immer nur, was wir bis jetzt für möglich gehalten haben.

Wir können viel über Ideale und Selbstverwirklichung reden, wenn der Tag lang, das Konto gut gefüllt und das Meditationskissen kuschelig warm ist. Doch letztendlich ist es unser Umgang mit einer so genannten Krise, mit dem wir demonstrieren, was wir wirklich verstanden haben.

Die Zukunft unserer Arbeit muss holistisch, also ganzheitlich, sein. Das bedeutet, sie wird alles vereinen, was sich jetzt noch wie ein Widerspruch anfühlt. Holistisch heißt zum Beispiel, in Deinem Beruf Deinem inneren Ruf zu folgen und zugleich die freieste, kreativste und erfüllteste verfügbare Version Deines Selbst zum Ausdruck zu bringen.

Klingt das für Dich noch wie Zukunftsmusik? Hast Du gerade noch kein klares Bild, wie dies aussehen kann?

Na und?!

Manifestieren beginnt immer mit einem WAS! Das WIE ist zunächst nicht relevant.

 

Es ist Dein Geburtsrecht, Dich in Deiner Arbeit zu verwirklichen

Erfolgreich und erfüllt zu arbeiten ist einer der intensivsten Wege der Selbsterkenntnis. Arbeit als Weg der Geldbeschaffung zu betrachten, verfehlt diese tiefere Dimension und wird uns nie – niemals  zufrieden stellen. Dein freier Selbstausdruck in Deiner Arbeit ist nicht nur Dein Privatvergnügen. Du kannst Menschen erst dann wirklich in der Tiefe dienen, wenn Du Deinem Ruf folgst. Wenn jeder am richtigen Platz dient, erblüht das große Ganze.

Es ist nie zu spät, Deinem inneren Ruf zu folgen und Deine Passion zu leben und der beste Augenblick, damit anzufangen, ist jetzt.

Die gute Nachricht: Du hast es selbst in der Hand.

Die schlechte Nachricht: Du hast es selbst in der Hand.

Und hier kommen die magischen 7, die Dir den Weg zu Deinem Heiligen Warum ebnen:

  1. Der Kompass zu Deiner wahren Berufung ist Freude
  2. Es ist nicht nötig, sich für wahren Erfolg zu verbiegen, doch du musst bereit sein, immer wieder Deine Komfortzone zu verlassen, um ab und zu auch die sprichwörtliche Extrameile zu gehen
  3. Erfolg entfaltet sich von innen nach außen, nicht umgekehrt
  4. Erfolg folgt nicht dem Geld. Fülle folgt dem Erfolg
  5. Gewöhne Dich an das gute Gefühl, für das bezahlt zu werden, was Du gerne tust
  6. Erfolg ist ein Lebensstil, den Du wählst. Ein Weg, auf dem Du immer wieder eine neue, freiere Version Deiner selbst entdeckst und dann durch Dein Handeln manifestierst.
  7. Liebe alles, was Du tust. Auch wenn Du gerade etwas tust, bei dem es Dir schwerfällt.

 

Hast Du Lust, Dich zu vernetzen?

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Allgemein Dein Ruf Frauenempowerment Spirit wildblumenmagie

#Göttinnendienst Nr. 3

Heute ging es bei mir um Wasser.

Ich stelle Fragen – und erhalte Antworten

Ich: Guten Morgen, liebe Göttin, was hast Du heute für mich?
Sie: Das Leben.
Ich: Da fällt mir der Bachlauf hinten bei den Schrebergärten ein. So lange schon bahnt das Wasser sich seinen Weg durch die Auen. Es gibt ihn schon so lange – viel länger als ich in diesem Leben bin… und doch fließt und fließt das Wasser hier – vermutlich seit hunderten von Jahren. Und das Wasser überwindet alle Hindernisse. Wieso fällt mir das gerade jetzt ein?
Sie: Weil es ein Gedanke ist, der gerade wichtig für Dich ist: Fließe und wenn’s sein muss, fließe auch um die Hindernisse herum.
Ich: Manchmal, bauen die Kinder Staudämme aus Ästen und Steinen, dann gibts schon mal eine kleine Überschwemmung. Wie passt das ins Bild?
Sie: Hat sich das Wasser gewehrt?
Ich: Nein… es hat sich vielleicht etwas ausgeweitet und ein paar Pfützen hinterlassen, bevor es dann wieder in seinem Rahmen weitergeflossen ist.
Sie: Wenn sich dem Wasser etwas in den Weg stellt, sagt es nicht: “so hier geht es jetzt für mich nicht mehr weiter – hier ist alles zu Ende”, es sucht sich einen neuen Weg. Das ist Leben pur. Noch weitere Fragen?
Ich: nein, eher nicht.
Sie: Mach mal Pause heute, geh’ schwimmen, lass Dich treiben. Das tut Dir gut. Und fließe mit dem Leben. Lasse alle Resignation los. Es gibt immer einen Weg. Finde ihn! Jedoch nicht, indem Du Dich am Problem festbeißt. Übe Geschmeidigkeit.
Ich: huiii… das fühlt sich richtig schön an! Danke.
Frauenempowerment Spirit wildblumenmagie

No more angezogene Handbremse, Darling!

Weißt Du eigentlich, wie machtvoll Du bist?

Voranschreiten im Leben, wachsen und erblühen…ist es das, was Du Dir wünschst?

Die Welt befindet sich gerade ganz offensichtlich in einem radikalen Wandel. Konzepte und Strukturen, denen die Menschen sich bislang bereitwillig untergeordnet hatten, verlieren mehr und mehr an Bedeutung. Die Menschen sehnen sich nach tiefen Begegnungen, nach einer erfüllenden Arbeit, nach Leichtigkeit, Fülle und Sinnhaftigkeit

Die Befreiung aus den alten Konzepten erfordert sehr viel Mut von uns, denn alles, was nicht in der Liebe ist, sortiert sich tatsächlich gerade selber aus – ganz von alleine, weil es einfach nicht mehr zu uns gehört.

Wenn wir da mittendrinnen sind, sind wir dann oft ziemlich überrascht, was sich da so alles sortiert und ab und zu kann uns hier ganz gewaltig der A….. auf Grundeis gehen.

So ist eine mutige Befreiung aus dem alten Shit nicht nur ein Schritt in Deine ganz eigene Wahrhaftigkeit, sondern auch eine Reise zu Dir selbst, zu Deinen Ängsten und den damit einhergehenden „Verhinderungsprogrammen“. Ich nenne sie angezogene Handbremsen.

Häufig gehen wir in unserer Entwicklung immer nur bis zu einem gewissen Punkt, und zwar genau bis zu dem Punkt, an dem das Ohnmachtsgefühl überhandnimmt. Ohnmacht ist die letzte Bastion des Ego. Unser Verstand haut dann gerne die Handbremse rein und zwar in Form von folgenden Sätzen:

  • Wenn es nicht leicht geht, ist es nicht richtig
  • Das ist irgendwie nicht meins
  • Ich war noch nie so (kommunikativ, offensiv, von mir selbst überzeugt etc.p.p.)
  • Eigentlich ist mein Leben doch gar nicht so schlecht – ich sollte etwas dankbarer sein

Und es gibt noch weitere Instanzen in uns, die setzen alle Hebel in Bewegung, damit bloß keine Veränderung stattfinden kann. Diese Instanzen wählen sehr subtile Wege, um zu verhindern, dass wir in unsere wahre Größe und in die Annahme dessen kommen, was wir wirklich sind.

 

Beispiele Ego – geprägter Handbremsen:

  • Migräneanfälle oder anderes Unwohlsein, besonders wenn wichtige Termine anstehen.
  • Ablenkungsmanöver, die von außen kommen (Kinder krank, Mann/Frau krank, Hund krank, Handy weg, Schlüssel verloren, Auto kaputt)und Du glaubst, Du bist nicht entbehrlich.

Alles das sind 100%ige Indikatoren für angezogene Handbremsen und wirken wie eine Selbsthypnose. Die Erkenntnis, wie machtvoll wir, bzw. unsere Gedanken sind, trifft uns manchmal, wie ein Blitz.

Was wäre, wenn Du diese Handbremse, einfach mal lösen würdest?

Du wärst ab heute (vorausgesetzt, Du willst das) ohne jegliches Problem. Du wärst ab heute ohne jede Blockade. Natürlich würdest Du weiter auf Hindernisse stoßen, doch würdest Du sie dann nicht mehr als Probleme oder Blockaden erleben, sondern darum herumfließen, wie ein Fluss um einen Felsen.

Du wärst frei. Frei den Dingen und Gegebenheiten eine neue Bedeutung zu geben.

Und dann könntest Du Deine Handbremse lösen und Deine PS endlich volle Kanne auf die Straße bringen. Halleluja! Ist das vielleicht nichts?

Hier kannst Du mehr über mein Programm erfahren

Dein Ruf Frauenempowerment Spirit wildblumenmagie

#Göttinnendienst Nr. 2

Hier sitz ich also wieder…

…in der Morgendämmerung…eingekuschelt in eine Decke…ein Pott Kaffee dampft neben mir. Ein kühler Wind weht ums Haus – er blättert in meinem Notizbuch, das vor mir liegt und schlägt eine Seite auf. Da steht: Absichtslosigkeit!

Von mir reingekritzelt  – schon vor ein paar Monaten – warum? Keine Ahnung.

Ich gehe rein, setz mich ans Laptop und schreibe…

Ich stelle Fragen – und erhalte Antworten

Ich: Hallo Göttin, ich habs also gelesen, was ist Deine Botschaft?

Sie: Hör auf damit!

Ich: Womit?

Sie: Hinter Allem, was Du siehst, eine Botschaft zu vermuten!

Ich: Ja, aber…

Sie: Es bringt Dich weg vom Wesentlichen. Was ist heute wesentlich für Dich?

Ich: Heute ist leider Buchhaltung dran. Ich würd’ es gerne schnell hinter mich bringen.

Sie: Was ist der Grund für die Eile?

Ich: Es macht mir  ü b e r h a u p t  keinen Spaß und hält mich ab, die Dinge zu tun, die mir Freude bereiten.

Sie: Da kommt Dir die Absichtslosigkeit natürlich genau recht. Erkenne, Liebes, wann es wichtig ist, ein klares Ziel vor Augen zu haben und wann es dran ist, in Absichtslosigkeit zu sein.

Ich: Und wie kann ich das erkennen?

Sie: Immer wenn Du spürst, dass sich etwas in Dir verspannt, dann überprüfe Deine Intention genau. Fühlt es sich nach Kampf an, dann schau, was Du verändern willst. Gibt es einen Schatten darunter, der noch nicht integriert wurde, hol ihn zu Dir nachhause.

Ich: Also unter meiner Ablehnung für Buchhaltung und Papierkram steckt ein Schatten, meinst Du? Also sowas wie eine schlampige Chaotin, die ihre Sachen nicht im Griff hat? Volltreffer würde ich sagen.

Sie: Hol sie zu Dir nachhause!

Ich: Danke. Es wirkt schon. Hast Du noch etwas für mich?

Sie: Bleib dran heute!

Arianes Welt Relationship Spirit

Ein Virus verändert die Welt – ja, warum denn eigentlich nicht?

Corona-technisch geht ja gerade richtig die Post ab! Schulen und Unis werden geschlossen, Veranstaltungen abgesagt, Reise- und Kontaktverbote verhängt und ganze Landstriche zur Sperrzone erklärt. Darüber hinaus herrscht Angst und Unsicherheit.

Und ich schreibe über die positiven Nebenwirkungen von Corona….ernsthaft jetzt? Bin ich noch ganz bei Trost????

Natürlich ist mir bewusst, dass wir uns gerade in einem Ausnahmezustand befinden. So richtig angenehm ist das alles nicht, nein, es ist auch tragisch! Auch für mich übrigens, da auch meine live- Veranstaltungen alle abgesagt werden mussten.

Das Virus hat bereits Menschenleben gefordert und ihnen sowie allen Angehörigen gilt mein aufrichtiges Mitgefühl.

Mir liegt es fern, die Ernsthaftigkeit der Lage in Frage zu stellen, doch wer mich kennt, weiß, dass ich auch immer gerne aus einem anderen Blickwinkel auf das Geschehen schaue. Aus reiner Neugierde.

Und vielleicht, um mir selbst und UNS ALLEN ein wenig MIND STETCHING zu gönnen.

Aaaaah…tut das gut….komm mach doch mit!

6 positive Mind Stretches zum Thema Corona

 

1. Wir etablieren mehr Selbstfürsorge und Nächstenliebe

So gründlich wie in diesen Tagen habt ihr euch wohl noch nie die Hände gewaschen, right? Vielleicht achtet ihr auch viel besser auf euren Körper, auf euer Immunsystem als sonst? Ernährt euch gesünder, stärkt euch an der frischen Luft? Corona lernt uns aktive Selbstfürsorge, und Selbstverantwortung. Wir lernen, unsere Gesundheit zu unterstützen, und achtsam mit unserem Körper umzugehen. Vielleicht auch Grenzen zu ziehen und Dinge nicht zu tun, die uns oder anderen schaden könnten. Wir schauen auf uns und unsere Liebsten und nehmen zum Schutz vieles in Kauf. Das alles ist gelebte Selbst- und Nächstenliebe – Umweltschutz und Weltrettung in einem.

2. Wir lernen, unsere Ängste zu erkennen und zu wandeln

Corona bietet die perfekte Bühne verschiedene Ängste zu durchtauchen. Was löst Corona in Dir aus? Ist es die Angst vor dem Tod? Die Angst vor dem Verhungern? Vor Unfreiheit? Vor Kontrollverlust? Vor Machtlosigkeit? Das alles sind sehr reale Ängste, real im Sinne davon, dass sie in uns existieren, oft lange unbemerkt, bis eben etwas kommt das sie wachkitzelt.

Corona lehrt uns, unsere Sterblichkeit anzunehmen und damit auch unsere Beziehung zur Welt, zur Natur von Grund auf neu zu gestalten. Mit mehr Demut, mit mehr Vertrauen und Hingabe. Es ist eben nicht alles unter unserer Kontrolle. Sehr wahrscheinlich war es das noch nie! Wir wachen auf aus unserer Illusion der Sicherheit, die rein auf Äußerlichkeiten beruht. Was wir jetzt lernen können ist, innere Stabilität zu gewinnen. Sicherheit und Geborgenheit in uns selbst zu finden. Wir dürfen über unsere Ängste hinauswachsen und uns der Kraft in unserem Innersten zuwenden. Verlierst Du Dich in der Panik oder bleibst du in deiner Mitte? Verkrampfst du dich oder hältst du Dein Herz offen? Schnappst Du nach Luft oder atmest du ruhig? Corona ist die Meisterprüfung für persönliches Krisenmanagement!

3. Besinnung auf’s  Wesentliche

Wow, so besinnlich ging es bislang ja noch nicht mal zu Weihnachten zu!

Innerhalb weniger Tage haben wir das öffentliche Leben drastisch reduziert und gleich mehrere Gänge runtergeschaltet. Wir steigen aus, aus der Hektik des Alltags, aus dem Hamsterrad, aus dem ewigen Streben nach mehr. Viele Tätigkeiten sind auf einmal nichtig geworden.. Wir haben die Gesundheit und das Leben zu oberster Priorität erklärt, selbst die Wirtschaft ist jetzt nachrangig. Wir erfahren Entschleunigung und haben plötzlich Zeit darüber nachzudenken, was uns wirklich wichtig ist oder was wir mit unserer Zeit anfangen wollen. Keine Ablenkungen mehr. Voller Fokus auf das Leben im Hier und Jetzt! Ist das nicht schön? Nicht mal der Konsum juckt uns mehr. Okay, statt des Hamsterrads gibt es jetzt zwar Hamsterkäufe, aber selbst die besinnen sich ganz auf das Wesentliche: Hygieneartikel statt Luxusartikel. Essen statt Fashion. Grundbedürfnisse decken statt mit erhobenen Zeigefinger Gesundfuttertrends zu checken.

4. Mutter Erde darf verschnaufen

Die Anti-Corona Maßnahmen und die damit verbundenen Verhaltensänderungen haben in nur wenigen Wochen mehr positive ökologische Effekte erzielt, als es die ganze Klimaschutzbewegung der letzten Jahrzehnte vermochte. Weniger Reisen, weniger Flüge bedeuten weniger CO2-Emissionen. Weniger Industrie und weniger Wirtschaftsleistung bedeuten auch weniger Feinstaubbelastung. Die Bilder der NASA sprechen für sich. Saubere Luft dank Corona – klingt paradox, ist aber so! Dass der Corona-Shutdown möglicherweise mehr Leben rettet (durch die reduzierte Luftverschmutzung) als das Virus Menschen dahinrafft, wird bereits in so manchem wissenschaftlichem Forum als sehr wahrscheinlich erachtet.

5. Der Ruf nach resilienten & lokalen Wirtschaftsstrukturen wird lauter

Corona macht uns eine Sache radikal bewusst: In einer globalisierten Welt, in der alles vernetzt ist, kann nichts mehr isoliert betrachtet werden. Alles, was in China passiert, betrifft mich auch hier. Und umgekehrt. Die globalen Abhängigkeiten sind massiv geworden, und das macht das System vulnerabel und anfällig für Störungen. Ein Schock wie Corona zeigt, wie prekär eine globalisierte Wirtschaft ist, von der viele von uns abhängen. Und wie schnell die Talfahrt dann gehen kann, sehen wir aktuell in der Talfahrt der Aktienkurse

Wir wissen aber, dass resiliente, also regionale Wirtschaftskreisläufe weitaus nachhaltiger und krisensicherer sind. Corona und seine Auswirkungen kann hier der Trigger sein, solche Strukturen vermehrt wieder aufzubauen. Zum Beispiel bei den Lebensmitteln in Form von Gemeinschaftsgärten, Food-Kooperationen, CSA (Community Supported Agriculture), etc. pp.

Oder in anderen Bereichen durch den Ausbau autarker Energiesysteme, die Förderung von Nachbarschaftshilfe, Kleidertauschkreise, und so weiter.

Wir könnten dadurch so viel gewinnen! Nicht nur eine nachhaltigere Stabilität im Wirtschaftssystem, sondern auch mehr Lebensqualität. Denn Verbundenheit und erfahrene Sinnhaftigkeit macht den Menschen nachweislich glücklicher, als dem Geld hinterherzujagen und für irgendwelche Konsumgüter zu schuften oder sich von Urlaub zu Urlaub zu hangeln.

6. Wir erfahren, wozu wir alles in der Lage sind

Für mich hat Corona bewiesen: Wo ein Wille, da ein Weg. Beziehungsweise: Wenn wir müssen, dann geht es auch! Plötzlich sind umfassende Maßnahmen zur Eindämmung potenzieller Gefahren ganz einfach, und gehen wunderbar schnell. Heute tagt der Krisenstab, morgen sind schon die Lösungen am Teller. Gratulation! Und die Bevölkerung spielt auch richtig gut mit. Da fragt man sich schon, was hat Corona was z.B. der Klimawandel oder auch die Flüchtlingskrise nicht hat? Wie auch immer – was wir jetzt zumindest gesehen haben, ist, dass es geht, wenn wir nur wollen! Wir wissen jetzt, dass es lediglich einen ordentlichen Schubser braucht, damit wir alle aus unserer muckeligen Komfortzone herauskommen.

Wir wissen jetzt, dass die Welt nicht untergeht, wenn die wirtschaftlichen Interessen mal nicht an erster Stelle stehen. Und das  ist eine sehr wichtige gesellschaftliche Erfahrung, die uns alle im Endeffekt viel reicher machen kann als alles Geld der Welt– nämlich reich im Herzen.

Corona ist – bei allem Respekt gegenüber dem Leid, das es verursacht – auch eine Chance und ein Aufruf, neue Wege zu gehen, regenerative Kulturen aufzubauen, regionale Wirtschaftskreisläufe wieder mehr zu etablieren und Rahmenbedingungen zu schaffen, die dem Leben dienen statt es zu boykottieren!

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Du willst mehr Mindstretching?

Dann sei dabei, beim Self Empowerment Projekt, das am 1. April startet

Bleib gesund und munter ♥

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Besonnen Sein!

Dies soll keine akademische Abhandlung sein, vielmehr schreibe ich mir heute mal ein paar supersimple und menschliche Gedanken über Corona von der Seele.

Ich bin weder wissenschaftlich noch heilerisch unterwegs. Doch ich habe einen Kopf zum Denken. So wie Du auch. Den sollten wir alle in solch heiklen Eskalationsstufen benutzen.

Ich teile hier meine persönliche Meinung mit Dir. Vielleicht kann sie Dir helfen eine besonnene innere Haltung zu dem ganzen Thema einzunehmen. Ich will weder weichspülen, noch missionieren, noch verurteilen. Ich finde jedoch, dass es hilfreich ist, ein paar Fakten (die mal keinen Sensationsstatus haben) anzuerkennen. Der Kompromiss zwischen Verharmlosung, Verschwörungstheorie und Panikmache hat nämliche einen Namen:

gesunder Menschenverstand

Die Fakten:

In China (einem Land mit 1,4 Mrd. Einwohnern!) infizierten sich in zwei Monaten ca. 80 000 Personen. Davon sind rund 3000 Menschen gestorben. Die Sterberate liegt in Wuhan, wo die Seuche ausgebrochen ist, bei rund 2,5%.

Quelle: Robert Koch Institut

Sei Dir außerdem über folgendes im Klaren

1. In Deutschland gibt es alle zwei bis drei Jahre eine Grippe-Epidemie mit Hunderttausenden bis zu Millionen Infizierten und bis zu 25 000 Toten

2. Jedes Jahr sterben 1.35 Millionen Menschen weltweit an Verkehrsunfällen.

3. Weltweit nehmen sich jedes Jahr 800.000 Menschen selbst das Leben.

4. Jeden Tag sterben weltweit 15.000 Kinder an Hungersnot!

Quelle: WHO

 

Panik war noch nie ein guter Ratgeber. Ignoranz allerdings auch nicht. Daher, sei gut vorbereitet!

Hier kommen 7 knackige Tipps für die Erhaltung Deines gesunden Menschenverstandes und zur Stärkung Deines wahrscheinlich eh schon gesunden Immunsystems*.

*sonst hättest Du nicht bis hierher gelesen ♥

1. Erinnere Dich bitte daran, dass Dein Leben noch nie sicher war – und es nie sein wird.

2. Wenn die aktuelle Situation Dir Angst macht, unterdrücke diese nicht, sondern mach sie Dir zum Diener. Zum Beispiel, um Dich mit der vollkommen natürlichen Endlichkeit Deines Lebens auseinanderzusetzen.

3. Werde Dir bewusst: Dieser Planet ist kein Wohlfühlplanet, sondern eine Lern- und Aufwachzone…willkommen!

4. Beuge sinnvoll vor und gib Dich dennoch nicht der Illusion der absoluten Sicherheit hin.

5. Überlege Dir, wie Du Dein Leben bisher gelebt hast und wie Du es in Zukunft noch mehr würdigen und zelebrieren kannst

6. Meditierst Du? Wenn nicht, fang damit an! Dies wird nicht das letzte Mal sein, dass wir im Kollektiv und auch individuell unstete und turbulente Zeiten erleben. Meditation sichert Dir Deinen inneren Kraftplatz, in Dem Du ruhen kannst, auch wenn es im Außen stürmt.

7. Nutze ätherische Öle – Du weißt, dass ich hier Expertin bin – nimm gerne Kontakt zu mir auf, wenn Du mehr darüber wissen willst.

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Spiritual Journaling

Ein simples Tool für Deine Persönlichkeitsentwicklung

Ganz bewusst aufzuschreiben, wofür man dankbar ist und was den Tag perfekt machen würde, lenkt den Blick auf die positiven Dinge und Du konzentrierst Dich morgens schon auf das Schöne, das der Tag für Dich bereithält.

Sehr wichtig für mich ist in diesem Zusammenhang auch die Frage, was ich heute besser machen kann als gestern. Deshalb habe ich diese Frage ganz bewusst in mein Dankbarkeitstagebuch aufgenommen. So beschäftige ich mit mir selbst, werde achtsamer und erinnere mich regelmäßig an die Dinge, die mir wichtig sind.

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Die Liebe der neuen Zeit

Dieser Text von Jeff Foster ist mir kürzlich begegnet und hat mich tief berührt.

Für Dich habe ich ihn (sehr frei) aus dem Englischen übersetzt. Wenn Du ihn jetzt liest, öffne Dich für ganz neue Möglichkeiten, wie Mann und Frau sich begegnen können.

Die Liebe der neuen Zeit

Einer gemeinsamen Zukunft will ich mich nicht mehr verpflichten. Die Zukunft ist so unbekannt, und wir sind so fließend und ich bin es leid, so zu tun, als hielte ich die Zukunft in den Händen.

Meine Gedanken und Gefühle unterliegen ständigem Wandel, unkontrollierbar, wie ein wilder Liebesozean.

Meine Wünsche kommen und gehen. Meine Träume werden geboren und sterben in jedem Augenblick.

Ich will mich keinem Konzept, keiner Form der Liebe verpflichten. Alle Formen sind ständig in Bewegung, wie die Gezeiten.

Ich brauche keine Versprechen. Ich suche keinen sicheren Ort, nur Wahrhaftigkeit.

Ich will eine tiefere Verpflichtung eingehen, eine Verpflichtung an die Hingabe, die nicht gebrochen werden oder verloren gehen kann.

Ich will mich der Präsenz verpflichten, Dir im Hier und Jetzt zu begegnen.

Ich will mich vollkommen schenken,  offenbaren, mich zeigen.

Ich will mich der Wahrheit verpflichten heute, in dem Wissen, dass es morgen eine andere Wahrheit sein kann.

Lass uns voreinander verbeugen, auch wenn unsere Herzen zart und vielleicht schon einmal gebrochen sind.

Keine Versprechen, keine Garantien.

Liebe braucht Mut, ja!

Liebe ist ein Feld, kein Konzept. Geben wir uns diesem Feld hin, indem wir uns in jedem Moment dieses wundervollen Erdenlebens an dieses Feld erinnern!

Vielleicht sind wir noch zusammen, in zehn Jahren. Wir leben vielleicht gemeinsam, oder auch nicht.

Vielleicht sehen wir uns auch nie wieder. Vielleicht ist dies unser letzter Tag.

Wenn wir ehrlich sind, wissen wir nichts. Nicht wissen ist unsere Heimat!

Hier am Rande dessen, was uns bekannt ist, auf der zarten Linie die Vernunft von Verrücktheit trennt, und Zweifel von Sicherheit.

Hier spielen wir, trinken Wein, berühren uns. Hier weinen wir, und lachen. Hier treffen wir uns. Hier opfern wir die Sicherheit und Vorhersagbarkeit. Und was wir bekommen ist erstaunlich:

Dieses unglaubliche Gefühl von Lebendigkeit!

Vielleicht scheint es anfangs ein bisschen spröde, ein wenig wackelig möglicherweise. Vielleicht etwas verwirrend. Doch vielleicht ist genau das der Preis, sich vollkommen frei zu  fühlen.

Ein alter Teil in mir sucht immer noch Mutter und Vater…diese magische Person, die uns niemals verlässt, immer da ist. Die mich tröstet, wenn ich mich im Innersten einsam fühle.

Ich gebe mich diesem furchtvollen Anteil ebenso hin, verbeuge mich vor ihm, doch lass ich mich nicht länger von ihm kontrollieren.

Und  die Menschen werden uns fragen:

Was ist mit eurer Zukunft?

Was ist mit gemeinsamen Plänen und Projekten?

Als was bezeichnet ihr Euch? Seid Ihr ein Paar?

Warum wollt ihr keine Verantwortung und Verpflichtung füreinander eingehen?

Warum flieht ihr vor Sicherheit?

Sie werden sagen, dass wir verrückt sind, oder Liebe falsch verstehen, oder egoistisch sind, oder nicht in der Liebe.

Und wir werden lächeln und ihre Angst verstehen. Denn einst war ihre Angst auch unsere, doch wollen wir unseren Pfad der Freiheit nun nicht mehr verlassen.

Und niemand muss jemals mit uns gehen.

Nur die Wahrheit des Augenblickes bringt Wärme und tiefe Zufriedenheit. Eine lebendige Wahrheit, die sich selbst in jedem Moment wieder erneuert.

Es ist die wilde Wahrhaftigkeit des offenen Herzens!

Wenn Liebe und Wahrheit miteinander verschmelzen, wenn Wahrhaftigkeit tief in jedem Atemzug verwurzelt ist, können wir uns endlich begegnen, bedingungslos und von der tiefsten Freude gehalten.

Alleine gehen, gemeinsam gehen, alleine gehen.

Von Herzen Danke, Jeff Foster, für diese Worte!

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