Ariane Grünler

Dein heiliges Warum

…und andere wichtige Fragen auf dem Weg zu Deiner Berufung

Als Menschen der westlichen Hemisphäre befinden wir uns gerade an einem enorm heißen Schmelzpunkt unserer Evolution. Wir haben auf der einen Seite so viel materiellen Wohlstand und technischen Fortschritt erschaffen, dass wir uns immer mehr erlauben können, unserem inneren Ruf zu lauschen und uns folgende drei essentielle Fragen stellen:

  • Warum bin ich hier?
  • Wer bin ich?
  • Was will ich dieser Welt schenken?

Die gesellschaftliche Schicht der Kulturell-Kreativen, die sich diesen Fragen stellt und zunehmend nicht mehr für Kompromisse bereit ist, wächst jeden Tag etwas mehr. Und das Erwachen ist mittlerweile nicht nur der so genannten „Corona Krise“ geschuldet, sondern einer globalen Erhöhung des Bewusstseins.

Wir erleben gerade den gigantischen Kollaps eines vollkommen veralteten ökonomischen Systems. Die Wellen dieser wirtschaftlichen Erschütterung, die über den gesamten Globus rollen, lassen kaum jemanden unberührt.

Durch die Brille der Paranoia mag dies wie eine extrem bedrohliche Krise aussehen. Wir folgen der Angst und verleugnen unsere schöpferische Intelligenz. Wir lassen uns von den oberflächlichen Erscheinungen der Dinge fangen und erlauben ihnen, unser Denken und Verhalten zu manipulieren. Wir reagieren defensiv, anstatt aktiv-kreativ Neues zu erschaffen.

Doch weiten wir unseren Blick, erkennen wir, dass das, was wir heute sehen ist nie das Ende dessen, was möglich ist. Sondern immer nur, was wir bis jetzt für möglich gehalten haben.

Wir können viel über Ideale und Selbstverwirklichung reden, wenn der Tag lang, das Konto gut gefüllt und das Meditationskissen kuschelig warm ist. Doch letztendlich ist es unser Umgang mit einer so genannten Krise, mit dem wir demonstrieren, was wir wirklich verstanden haben.

Die Zukunft unserer Arbeit muss holistisch, also ganzheitlich, sein. Das bedeutet, sie wird alles vereinen, was sich jetzt noch wie ein Widerspruch anfühlt. Holistisch heißt zum Beispiel, in Deinem Beruf Deinem inneren Ruf zu folgen und zugleich die freieste, kreativste und erfüllteste verfügbare Version Deines Selbst zum Ausdruck zu bringen.

Klingt das für Dich noch wie Zukunftsmusik? Hast Du gerade noch kein klares Bild, wie dies aussehen kann?

Na und?!

Manifestieren beginnt immer mit einem WAS – das WIE ist zunächst nicht relevant.

 

Es ist Dein Geburtsrecht, Dich in Deiner Arbeit zu verwirklichen. Erfolgreich und erfüllt zu arbeiten ist einer der intensivsten Wege der Selbsterkenntnis. Arbeit als Weg der Geldbeschaffung zu betrachten, verfehlt diese tiefere Dimension und wird uns nie – niemals  zufrieden stellen. Dein freier Selbstausdruck in Deiner Arbeit ist nicht nur Dein Privatvergnügen. Du kannst Menschen erst dann wirklich in der Tiefe dienen, wenn Du Deinem Ruf folgst. Wenn jeder am richtigen Platz dient, erblüht das große Ganze.

Es ist nie zu spät, Deinem inneren Ruf zu folgen und Deine Passion zu leben und der beste Augenblick, damit anzufangen, ist jetzt.

Die gute Nachricht: Du hast es selbst in der Hand.

Die schlechte Nachricht: Du hast es selbst in der Hand.

Und hier kommen die magischen 7, die Dir den Weg zu Deinem Heiligen Warum ebnen:

  1. Der Wegweiser zu Deiner wahren Berufung ist Freude
  2. Es ist nicht nötig, sich für wahren Erfolg zu verbiegen, doch du musst bereit sein, immer wieder Deine Komfortzone zu verlassen, um ab und zu auch die sprichwörtliche Extrameile zu gehen
  3. Erfolg entfaltet sich von innen nach außen, nicht umgekehrt
  4. Erfolg folgt nicht dem Geld. Fülle folgt dem Erfolg
  5. Gewöhne Dich an das gute Gefühl, für das bezahlt zu werden, was Du gerne tust
  6. Erfolg ist ein Lebensstil, den du wählst. Ein Weg, auf dem Du immer wieder eine neue, freiere Version Deiner selbst entdeckst und dann durch dein Handeln manifestierst.
  7. Liebe alles, was du tust. Tue nur, was du liebst.

Mit meinen Coaching- und Mentoring – Programmen steh’ und geh’ ich gerne an Deiner Seite. Und zwar sobald Du bereit bist, endlich Dein heiliges Warum zu entdecken und Deine PS endlich auf die Straße zu bringen.

No more “angezogene Handbremse”, Darling!

 

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